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Was müssen Hotelfachkräfte in Essen können?

Der Beruf des Kaufmanns im Hotelmanagement ist außerordentlich vielgestaltig und man stetig vor neue Herausforderungen gestellt. Sie sind dafür verantwortlich, dass alle Abteilungen eines Hotels, wie Küche, Empfang und Übernachtungsbetrieb sowie Lager und Verwaltung, optimal miteinander zusammenarbeiten, das gilt selbstverständlich nicht nur in der Stadt Essen in Nordrhein-Westfalen. Was man alles als Auszubildender als Kaufmann für Hotelmanagement lernt, welche Grundlagen dafür entscheidend sind und auch welche Chancen es danach gibt, seht ihr in diesem Blogartikel.

Die Ausbildung in Essener Betrieben

Vor allem überzeugt die Ausbildung im Hotelmanagement durch ihre Abwechslung, sie fordert allerdings auch ein hohes Maß an Engagement. In dieser Ausbildung steht der Besucher immer im Mittelpunkt. Alle Aufgaben haben das Ziel, dem Gast die ideale Betreuung zu gewährleisten und so den besten Aufenthalt zu bescheren. Dieses Ziel erreicht man nur mit einer durchdachten Struktur sowie einem hohen Maß an Organisation beziehungsweise Koordination.

Die Ausbildung macht den Absolventen und die Absolventinnen zum Alleskönner, was im Empfangsbereich und der Versorgung der Besucher beginnt und beispielsweise über die Sichtung von Lagerbeständen bei der Bedarfsberechnung und Bestellung endet. Einen sehr zentralen Bestandteil der Ausbildung bildet auch das Rechnungswesen – Kaufleute für Hotelmanagement müssen schließlich auch den Zahlungsverkehr im Auge behalten und sich um Zahlungsvorgänge kümmern. Zudem müssen auch immer wieder Verkaufspreise berechnet und Angebote eingeholt bzw. beurteilt werden.

Ein weiterer umfassender Inhalt der Ausbildung ist das Personalmanagement. Hierbei sind vor allem die Grundlagen der Personalplanung, die Koordination von Maßnahmen der Personalbeschaffung sowie das Erstellen von Dienst- beziehungsweise Einsatzplänen wichtig. Auch Einsätze im gastronomischen Bereich, wie die Bewirtung von Gästen, also das Servieren von Getränken und Speisen, zählen zum Ausbildungsplan. Dennoch hat die Organisation der Abläufe im Betrieb Vorrang.

Zu Tisch muss alles passen

Zu Tisch muss alles passen

So steuern Kaufleute für Hotelmanagement eher die Mitarbeiter zur Durchführung von Abläufen, als diese selbst in die Hand zu nehmen. Wenn ein Engpass herrscht, gehört es natürlich trotzdem dazu, einzuspringen. Als Schnittstelle zwischen dem Personal mit der Geschäftsleitung sollte der Hotelkaufmann aber in erster Linie für die Organisation zuständig sein. Der Fokus der Arbeit liegt damit klar im kaufmännischen und organisatorischen Gebiet.

Die Berufsschule - der theoretische Teil dieser Ausbildung

Auch die Ausbildung zum Kaufmann für Hotelmanagement wird, wie viele, überwiegend dual angeboten. So sind die Auszubildenden einen Großteil der Zeit im Betrieb, sie haben entweder 1 bis 2 Tage pro Woche oder als Blockunterricht Berufsschule. Am Anfang ihrer Ausbildung haben die angehenden Kaufleute für Hotelmanagement gleichen Inhalte wie Auszubildende in den gastronomienahen Berufen – so lernen sie, dem abwechslungsreichen Hotel-Betrieb gerecht zu werden und sowohl die Kommunikationskompetenz zwischen diesen Berufen und zur gleichen Zeit verschiedenen Abteilungen des Hotels zu verbessern. Insgesamt werden die Auszubildenden in 13 Lernfeldern unterrichtet. Was diese im Detail vermitteln, ist im Rahmenlehrplan des Kaufmannes im Hotelmanagement zu finden.

Bedingungen für den Antritt der Ausbildung in Essen

Um die Ausbildung zum Kaufmann im Hotelmanagement zu absolvieren, sollte man mindestens einen mittleren Abschluss vorweisen können. Wie meist der Fall, hat man nach dem Abitur sogar noch bessere Chancen auf einen Ausbildungsplatz. Wichtig sind gute Noten in den Bereichen Mathe, Englisch und Deutsch. Insbesondere in der Hotelbranche hat man tagtäglich mit Gästen aus aller Welt Kontakt.

Ein Hotelkaufmann muss alle Bereiche kennen

Ein Hotelkaufmann muss alle Bereiche kennen

Deswegen ist es zwingend notwendig, mindestens Englisch, wenn nicht sogar noch weitere Fremdsprachen, zu können. Für den kaufmännischen Teil, wie beispielsweise die Verwaltung, den Einkauf oder die Buchhaltung, ist auch Mathe sehr wichtig. Essenziell ist auch, präzise zu arbeiten, sich gut artikulieren zu können, stressresistent, kommunikativ, flexibel und verhandlungssicher zu sein und grundlegende IT-Kenntnisse zu haben.

Ein ausgeprägtes Organisationstalent sowie die Bereitschaft im Team zu arbeiten sind auch von großer Bedeutung. Vor dem Antritt der Ausbildung zum Kaufmann im Hotelmanagement muss man sich auch klarmachen, dass die Arbeit im Hotel oft nachteilige Arbeitszeiten erfordern kann. Sonn- und Feiertagsarbeit sowie das Arbeiten bis spät abends sind hier keine Seltenheit. Ist das alles kein Hindernis und werden die beschriebenen Stärken und Qualifikationen erfüllt, steht einer Bewerbung als Kaufmann für Hotelmanagement nichts mehr entgegen.

Wo arbeitet ein Kaufmann für Hotelmanagement in Essen?

Neben der typischen Arbeit in Hotels jeglicher Klasse, arbeiten Kaufleute für Hotelmanagement in Cafés und Restaurants, Cateringunternehmen, Kur- und Privatkliniken, Gasthöfen und Pensionen, aber auch in Reisebüros. Aber gerade wegen der Vielfalt an Möglichkeiten sollte der Entschluss für einen Ausbildungsbetrieb wohl abgewogen sein. Es gibt wohl einige Ähnlichkeiten, gleichwohl unterscheidet sich das Aufgabengebiet gleichwohl, zum Beispiel bei der Arbeitszeit, der Art der Gäste und dem Einsatzbereich.

Welche Aufgaben gibt es nach der Ausbildung?

Abhängig davon, in welchem Bereich beziehungsweise Betrieb man zum Ende der Ausbildung arbeitet, variieren auch die Arbeiten.

In Kontakt mit den Gästen

In Kontakt mit den Gästen

Allgemein konzentrieren sie sich aber auf die Organisation der betrieblichen Prozesse. Je nach Betriebsform werden dann auch Veranstaltungen eigenständig geplant und Marketingstrategien erarbeitet. So wird das Personal wird instruiert, Buchungen werden überwacht und auch die Vertriebskosten und das Buchungsverhalten werden analysiert. Vor allem bereichernd an diesem Beruf ist die Vielfalt, da kein Tag dem anderen gleicht. Vorwiegend ist das den unterschiedlichsten Gästen aus aller Welt geschuldet.

Natürlich kommt es auch hier auf den jeweiligen Hotelbetrieb an, da in manchen viel Gästekontakt besteht, andere Betriebe ihre Kaufleute im Hotelmanagement aber eher im Kaufmännischen; in der Verwaltung, Buchhaltung oder Personalabteilung einsetzen.

Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten in Essen

Haben sie die dreijährige Ausbildung, die man auch auf zweieinhalb Jahre verkürzen kann, erfolgreich absolviert, können Kaufleute für Hotelmanagement von den vielen Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt profitieren, die sich eben nur in der Stadt an der Ruhr mit ihren gut 580 Tausend Einheimischen bieten. Zu den internen Aufstiegsmöglichkeiten Hoteldirektor oder Abteilungsleiter, können sie sich natürlich auch mit einem eigenen Hotel verselbstständigen.

Überdies gibt es verschiedenste Weiterbildungsmöglichkeiten wie den Fachwirt im Gastgewerbe (IHK), den Hotelmeister (IHK) und den staatlich geprüften Betriebswirt (Hotelfachschule). Außerdem können sie nach dem Abschluss ein Studium, zum Beispiel Hotelmanagement, absolvieren, das man auch in Nordrhein-Westfalen absolvieren kann. Um zum Beispiel in den Bereichen der Lohnabrechnung, der Finanzbuchhaltung oder des Controllings noch mehr Erfahrungswerte zu sammeln, stehen viele Fachkurse zur Wahl.

Hier für die besten Essener Hotels abstimmen!

Gönnt eurem favorisierten Hotel in der Stadt an der Ruhr ein "Like", wenn Ihr Essener seid und den Gästen helfen wollt, die in die Stadt im Bundesland Nordrhein-Westfalen oder in die Nähe kommen, dann gebt eurem Lieblingshotel in der Stadt an der Ruhr euer "Like". Dafür geht´s hier zur Übersicht der für Essen vorgeschlagenen Hotels.